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T-Home fordert Wettbewerber zur Kooperation
Donnerstag, 21. Februar 2008

T-Home fordert Wettbewerber zur Kooperation bei Anschlussbereitstellung auf.

T-Home Logo 120x33 Die Vorgaben der Bundesnetzagentur eine Schaltkapazität von 330000 für die letzte Meile zur Verfügung zu stellen erfüllt T-Home bereits 3 Monate früher als gewünscht.


Um die große Nachfrage nach DSL-Anschlüssen zu befriedigen hat T-Home dem Wettbewerb deutlich mehr Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) bereitgestellt. Damit schafft T-Home die Grundvoraussetzung für die Versorgung von Kunden mit DSL-Anschlüssen.

Obwohl T-Home die Schaltkapazitäten deutlich erweitert hat, kann es für Kunden noch immer zu Verzögerungen beim DSL Anschluss kommen. Die Ursache dafür ist aus Sicht von T-Home das Verhalten der Wettbewerber. Die Wettbewerber überschreiten immer wieder die vereinbarten Auftragsmengen und halten sich nicht an die Planabsprachen. (Welcher halbwegs vernünftige DSL Anbieter würde das auch tun, und seine DSL Kunden mit der Begründung abweisen, dass die T-Com keine Kapazitäten mehr frei hat (Anmerkung der Redaktion).

Um die Wartezeiten für den Kunden möglichst kurz zu halten, fordert T-Home seine Wettbewerber auf, ihre Verträge möglichst schnell auf das neue TAL-Standardangebot umzustellen. Zusätzlich müssen die DSL Wettbewerber ihre Planungsgenauigkeit verbessern und ihren Kunden klare Aussagen über Bereitstellungstermine der Tarife machen.

Schon im Jahr 2007 hatte T-Home deutlich mehr TAL bereitgestellt als vertraglich vereinbart wurde.


 


 
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21.05.2012 - 19:59 Uhr